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Fragen die uns oft gestellt werden

Habt Ihr eine Stellenliste?

Wir suchen gemeinsam mit den Bewerber/innen nach der richtige Stelle. Dabei gehen wir von den Wünschen aus, die in der Bewerbung angegeben werden. Im Vorstellungsgespräch finden wir miteinander heraus, wo ein möglicher Einsatzort ist. Oft arbeiten wir mit Partnerorganisationen zusammen, denen wir Bewerber/innen für die einzelnen Stellen vorschlagen können. Die letzte Entscheidung über die Besetzung dieser Stellen behält sich die jeweilige Organisation vor.

Ist der Freiwilligendienst als FSJ anerkannt?

Nein, wir sind kein Träger für das FSJ! Wir sind als Entsendeorganisation anerkannt für das weltwärts-Programm des BMZ und den Internationalen Jugendfreiwilligendienst (IJFD) sowie als Träger für den Dienst anstelle von Zivildienst nach § 14b Zivildienstgesetz (nicht § 14c). Unsere Dienste sind alle nicht sozialversicherungspflichtig.

Warum dauert es 6-12 Monate bis ich ausreisen kann?

Zunächst einmal brauchen wir Zeit, um Dich kennen zu lernen. Wir entsenden meist mehr als 70 Freiwillige jedes Jahr und führen mit allen ein persönliches Gespräch. Die Partnerorganisation bzw. das Projekt brauchen Zeit, um in ihrem Team zu entscheiden. Die Vorbereitung, Visabeantragung, Flugreservierung, Impfungen etc. brauchen Zeit. Die meisten Freiwilligen reisen zwischen Juli und September in ihre Einsatzländer. Während des Jahres ist eine Ausreise nur in Ausnahmefällen möglich.

Kriegen meine Eltern Kindergeld, wenn ich weg bin?

Ja! Weltwärts-Freiwilligendienste und Dienste nach dem Internationalen Jugendfreiwilligendienst (IJFD) sind kindergeldberechtigt. Ebenso beim Dienst anstelle von Zivildienst nach §14b Zivildienstgesetz.

Wie werden die Freiwilligen auf den Dienst vorbereitet?

Im März/April findet ein erstes Wochenendseminar statt, bei dem ehemalige Freiwillige berichten. Im Mai/Juni nehmen wir uns mehr als eine Woche Zeit, um die Freiwilligen ausführlich auf ihre Dienstzeit vorzubereiten und ihnen alle wichtigen Informationen zukommen zu lassen.

Was kostet das Ganze?

Wir wünschen, dass Du durch einen Unterstützungskreis (Freunde, Gemeinde, Familie) 150,- EUR pro Dienstmonat aufbringst. Davon bezahlen wir im Wesentlichen Reise- und Versicherungskosten (Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung, keine Rentenversicherung) sowie teilweise die Vorbereitungsseminare. Vor Ort bekommst Du Kost und Logis frei, sowie ein kleines Taschengeld. Visakosten sind in der Regel selbst zu bezahlen, für Sprachkurse und Kosten für Impfungen gibt es Zuschüsse.

Ich habe eine Stelle im Ausland gefunden. Könnt Ihr mich dahin vermitteln?

Nein! Wir haben unsere Projekte und Kontakte, die bestimmten Kriterien entsprechen müssen. Leider sind wir nicht in der Lage, Einzelprojekte zu prüfen. Wenn wir Freiwillige entsenden, tragen wir eine Verantwortung für das Gelingen.

Wozu sind Referenzen nötig?

Da die Einsatzstelle Dich nicht vor dem Dienst persönlich kennen lernen kann, wollen wir ihr Dich von möglichst verschiedenen Seiten vorstellen, um ihr ein möglichst realistisches Bild von Dir zu vermitteln, damit sie Dich auch am rechten Platz einsetzen können. Dein Bewerbungsbogen, die Stellungnahmen Deiner Referenzgeber und der Bericht über unser Gespräch sind dafür wertvolle Puzzleteile.

Welche Versicherungen gibt es während des Dienstes?

Freiwillige sind bei uns krankenversichert und haben eine Haftpflicht- und Unfallversicherung. Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung sind nicht möglich. Die Pflegeversicherung wird individuell geregelt.

Bekomme ich einen Sprachkurs?

Englischkenntnisse werden vorausgesetzt. Für andere im Einsatzland erforderliche Sprachen werden Sprachkurse vermittelt. Dafür gibt CD einen finanziellen Zuschuss von bis zu 250,- €. Sinnvoll ist es, sich schon vor dem Dienst entsprechende Sprachkenntnisse anzueignen. 

Was ist das Interview?

Wenn deine Bewerbungsunterlagen bei uns eingegangen sind und sie für uns passend scheinen und wir noch Stellen frei haben, laden wir dich zum persönlichen Gespräch ein, um dich besser und persönlich kennen zu lernen und dir geeignete Einsatzstellen vorzustellen. Wenn deine Eltern dich zum Interview bringen, besteht die Möglichkeit, falls du und sie das wollen,  dass sie im zweiten Teil des Interviews an den Informationen teilhaben.

Noch Fragen offen? Nimm einfach Kontakt zu uns auf!